Die Familie Meier
und ihre Passion Beagles zu züchten

Meine Liebe zu den Tieren wurde mir schon in die Wiege gelegt. Während meiner ganzen Kindheit hatte ich mit Tieren zu tun.

Ob im Kinderzoo Rapperswil Ponyreiten mit 3 Jahren, oder später meine unsägliche liebe zum Spaniel meiner Tante, es war immer etwas haariges dabei. Mit 10 Jahren erhielt ich mein erstes eigenes Tier zum Geburtstag, einen Goldhamster namens Schnuggi. Ich hegte und pflegte ihn, nach seinem Tod bekam er ein schönes Grab im Garten. Als Grossmutter noch einen Schäferhund bekam, war ich begeistert. Viele Spaziergänge mit meiner Cousine und den Hunden verschönerten unsere gemeinsamen Ferien bei den Grosseltern.

Ein Meerschweinchen namens Bläcky zog als nächstes bei mir ein. 6 Jahre war sie meine treue Begleiterin, nach ihrem Tod bekam ich ein Siamzwergkaninchen.
Mit 20 Jahren kaufte ich mir meinen ersten eigenen Hund, eine Colliehündin. Sie starb leider sehr früh an einer Krankheit. Ich beschäftigte mich dann mit dem jungen Bernersennenhund meiner Mutter und dem Rottweiler von Freunden. Unterdessen hatte ich auch begonnen zu Reiten.
Meine drei Söhne lernten früh mit Tieren umzugehen. Wir hatten junge Hamster, Rennmäuse, junge Zwergkaninchen, Graupapageien und eine Katze.

Am Schluss, im Jahre 2000, hat sich der Beagle durchgesetzt. Mein jetziger Rüde, Red Baron Hawkeye (Namour), wuchs mit einem Landseerrüden auf. Es war ständig etwas los.
Was mich jedoch immer mehr faszinierte war die Herzlichkeit und Liebe die ein Beagle ausstrahlt. Der Beagle hat mich so in seinen Bann gezogen hat, dass ich mich nun entschlossen habe, selbst zu Züchten.

Da zu einer guten Hundezucht nicht nur ein grosses Herz gehört, sondern auch sehr viel Wissen und immer wieder ein "Dazulernen", besuche ich Weiterbildungen und Kurse in der Schweiz. Viele gute Bücher zu lesen und die abonnierten Fachzeitschriften helfen, immer auf einem aktuellen Wissensstand zu bleiben. Auch die stete Kontrolle über meine eigenen Hunde, sprich Ihre Erscheinung auf Ausstellungen sind mir wichtig. Daher besuchen wir ganz sicher alle schweizer Ausstellungen, wenn möglich fahren wir auch ins nahe Ausland. Extra dafür haben wir uns ein Wohnmobil angeschafft, dass uns solche Reisen enorm erleichtert und die Hunde sich immer wie zu Hause fühlen. Kleinere Abenteuer meistern wir mit unserem VW-Bus, der ganz im Hundekomfort eingerichtet ist. Klimaanlage im Sommer, Standheizung im Winter. So sind wir flexibel und können unser Rudel stets bei uns haben .
Welpenprägung ist fast das wichtigste, was ein Züchter nach dem Deckakt und der begleiteten Geburt als Aufgabe zu tun hat. Ein aufregender Parcour mit neuen Eindrücken wird im nächsten Sommer unseren Garten schmücken .

Mein Mann und ich teilen die liebe zu den Tieren.Er ist sogar mit einem eigenen Pony aufgewachsen.  Ich hingegen besuchte in der  Jugendzeit einige Jahre die Reitschule und habe den Kontakt mit den Pferden genossen. Später konnte er selber zwei Pferde sein Eigen nennen und hat etliche Turniere bestritten. Heute pflegen wir „nur“ noch unseren Kleintierpark, das heisst: 7 Beagles, 14 Hasen, 3 Zwerghamster und 1 Goldhamster. Was uns allen aber geblieben ist und wir unseren Kindern weitergeben wollen, ist die Liebe zu Tieren und der nötige Respekt vor allen Lebewesen.

Der Name "Lord of Forest" ist seit Juni 2005 FCI geschützt. Wir sind Mitglied im Beagleclub in der Schweiz und in Deutschland.

Ziel wird es sein, immer zugunsten der Rasse zu Handeln.

Ein lang gehegter Traum beginnt wahr zu werden, und meine ganze Liebe kann ich nun umsetzen in unserer eigenen Zucht, denn mit jedem Welpen der unser Haus verlassen wird, wird ein Teil von uns gehen.

Wir freuen uns.

Corinne und Oliver Meier und Kinder